38. INFOMAIL AUS DER KOORDINIERUNGSSTELLE

Offenbach, 16.12.2019

 

Liebe Akteurinnen und Akteure im Programm QuABB,

vor dem Ende des Jahres möchten wir Sie noch einmal über Aktuelles aus dem Peogramm und auf dem Ausbildungsmarkt informieren. Vor allem möchten wir uns aber für ein sehr spannendes, produktives und nettes Jahr gemeinsamer Arbeit in QuABB bedanken. Das Team der Koordinierungsstelle wünscht Ihnen schöne Festtage, einen erholsamen Urlaub und einen guten Start ins neue Jahr.


Heute möchten wir Sie noch über folgende Themen informieren:

Zusammenarbeit mit LBB

Aktuell laufen auf Landesebene Abstimmungen zur zukünftigen Zusammenarbeit zwischen der Lebensbegleitenden Berufsberatung der Arbeitsagenturen und QuABB. Nächstes Jahr wird daraus, noch vor Projektstart von LBB zum Schuljahr 2020/21, ein Grundlagenpapier entstehen. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, werden wir Sie informieren.

Abweichende Sprechzeiten in Weihnachtsferien

Wenn Sie Ihre abweichenden Erreichbarkeiten während der Weihnachtsferien auf der Webseite vermerkt haben möchten, können Sie uns wie immer eine E-Mail mit den nötigen Informationen an info@quabb.inbas.com schicken. Wir stellen dann einen entsprechenden Hinweis auf Ihre Regionalseite.

QuABB auf der bundesweiten Kooperationsfachtagung von EREV

Am 6. November fand ein Fachforum zu QuABB und erfolgreichen Ansätzen der Abbruchprävention im Rahmen der Tagung kirchlicher Träger der Jugendberufshilfe in Bad Salzschlirf (Fulda) statt. Dr. Sabine Beck von der hessenweiten Koordinierungsstelle bei INBAS und Christina Sause, Ausbildungsbegleiterin der Diakonie Main-Taunus, berichteten vom Landesprogramm und der Beratungspraxis in Hessen. Passend zum Titel „Schreib deine Ausbildung nicht ab!“ erfuhren die rund 30 Teilnehmenden aus ganz Deutschland vom Konzept, den Zahlen und der Ausrichtung des Frühwarnsystems in QuABB. In Kleingruppen vertieften sich die Interessierten anschließend wahlweise in die strategische Umsetzung oder anhand konkreter Fallbeispiele in die Herausforderungen im Beratungsalltag.

Beratungsstelle SozialKompetenz

Die Beratungsstelle SozialKompetenz (kurz "SoKo") der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main schult  Ausbilder und Ausbilderinnen darin, soziale Kompetenzen ihrer Auszubildenden zu stärken. Betriebe im Kammernbezirk der HWK FRM können sich initiativ an die Beratungsstelle wenden, aber auch über andere Akteure vermittelt werden. Neben der eigentlichen Beratung umfasst das Angebot auch ein Notfalltelefon sowohl für Betriebe als auch für Auszubildende, einen Leitfaden für den Ausbau von Sozialkompetenz, einen Stammtisch für Ausbildende zum fachlichen Austausch und eine Beratungslandkarte mit Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern. Weitere Informationen enthält der Infoflyer. Ansprechbar bei der HWK FRM ist Sophia von Borzyskowski (069 97172-453; vonborzyskowski@hwk-rhein-main.de).

WIdO-Studie zur gesundheitlichen Belastung Auszubildender

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat in einer repräsentativen Befragung mit 1.420 Teilnehmenden herausgefunden, dass 58,8 Prozent der Auszubildenden gesundheitliche Probleme haben, die sie auf ihre Arbeit zurückführen. Im WIdO-Monitor sind weitere interessante Zahlen zur Gesundheit Auszubildender zusamengefasst.

Freundliche Grüße aus Offenbach

Ihre QuABB-Koordinierungsstelle